Rechtsanwältin Carmen Grebe

Fachanwältin für Familienrecht ∙ Dozentin ∙ systemische Familienberaterin

Vor mehr als 15 Jahren habe ich meine Tätigkeit als Anwältin in der Kölner Innenstadt aufgenommen. Schnell wurde mir klar, dass das Familienrecht ein Gebiet des alltäglichen Lebens betrifft, in dem ratsuchende Menschen eine besondere Unterstützung brauchen und in dem ich meine Fähigkeiten und Stärken optimal einsetzen kann. Daher habe ich mich auf alle Bereiche des Familienrechts (Unterhalt, Zugewinn, Versorgungsausgleich, Sorgerecht, Umgangsrecht etc.) und die angrenzenden Fragenstellungen wie z.B. das Erstellen von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten, Testamente, Vorsorgeplanung und Elternunterhalt spezialisiert.

Ob es nun darum geht zwei Menschen auf dem Weg in eine gemeinsame Zukunft juristisch zu beraten und mit ihnen einen Ehevertrag oder, wenn Sie nicht heiraten wollen, einen Partnerschaftsvertrag zu erarbeiten. Oder bei Konflikten, die nicht immer zu einer Trennung führen müssen, individuell zu begleiten und zu coachen, setze ich stets meine langjährige Erfahrung und stetig ausgeweitetes Fachwissen ein.

Wenn eine Beziehung nicht mehr gerettet werden kann und endet, dann fühlen sich viele Menschen hilflos und ohnmächtig. Jeder Mensch geht mit diesem Gefühl der Trauer und der Wut anders um. Und selbst, wenn man sich eigentlich noch ganz gut versteht, aber sich dennoch trennen will, ergeben sich Fragestellungen, die viele nicht alleine managen können.

Die eigene Familie und die besten Freunde können hierbei bereits viel auffangen.

Aber was tun, wenn der Schmerz nicht endet, die Wut nicht verraucht ?

Was tun, wenn die Angst vor finanziellen Nachteilen oder juristischen Fehlern jede Regelung hemmt ?

Sie möchten wissen, was Ihnen zusteht oder welche Regelungsmöglichkeiten es in einer Scheidungsfolgenvereinbarung gibt, dann sind mein Team und ich die richtigen Ansprechpartner für Sie.

Mittlerweile habe ich mehr als 1.500 Menschen oder Paare in Trennungssituationen mit einem individuellen Trennungs- und Scheidungsmanagement begleitet und werde häufig gefragt, warum ich diesen Beruf so gerne ausübe, obwohl ich doch meistens mit zerstrittenen Paaren und negativen Emotionen zu tun habe. Ich antworte dann häufig, dass ich die Motivation für meine Arbeit aus jedem der vielen erfolgreich abgeschlossenen Fälle ziehe, wenn ich miterleben kann, wie Menschen aus Krisensituationen auch gestärkt hervorgehen können oder sich noch ein letztes Mail gemeinsam an einen Tisch gesetzt haben und kluge Entscheidungen für sich und ihre Kinder getroffen haben.

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Gerichtlich geregelter Umgang bleibt trotz Corona-Pandemie bestehen !

Ein familiengerichtlich geregelter Umgang des Kindes mit dem anderen, ebenfalls sorgebrechtigten Elternteil darf nicht verweigert werden, indem lediglich auf die Kontak-tbeschränkungen wegen der Verbreitung des Corona-Virus hingewiesen wird. Dazu ist vielmehr eine gerichtliche Entschtscheidung des Familiengerichts notwendig. Auch der einfache Verweis auf eine freiwillige Quarantäne reicht nicht aus. Ob das Kind ebenfalls einer freiwilligen Quarantäne unterstellt werden soll, müssen beide Elternteile gemeinsam beschließen. Gegen einen Elternteil, der den Umgang gleichwohl nicht gewährt, kann ein Ordnungsgeld verhängt werden.
Das stellte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main, in einem Beschluss vom 08.07.2020, (Az. 1 WF 102/20) klar.
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Gerichtlich geregelter Umgang bleibt trotz Corona-Pandemie bestehen !

Ein familiengerichtlich geregelter Umgang des Kindes mit dem anderen, ebenfalls sorgebrechtigten Elternteil darf nicht verweigert werden, indem lediglich auf die Kontak-tbeschränkungen wegen der Verbreitung des Corona-Virus hingewiesen wird. Dazu ist vielmehr eine gerichtliche Entschtscheidung des Familiengerichts notwendig. Auch der einfache Verweis auf eine freiwillige Quarantäne reicht nicht aus. Ob das Kind ebenfalls einer freiwilligen Quarantäne unterstellt werden soll, müssen beide Elternteile gemeinsam beschließen. Gegen einen Elternteil, der den Umgang gleichwohl nicht gewährt, kann ein Ordnungsgeld verhängt werden.
Das stellte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main, in einem Beschluss vom 08.07.2020, (Az. 1 WF 102/20) klar.

Reden statt Rosenkrieg
Nach diesem Motto begleite ich nun seit vielen Jahren Paare, die beschlossen haben, sich zu trennen und die den Wunsch haben, sich ohne zermürbende Anwaltsschlacht und ohne Gerichte über die Punkte, die nach einer Trennung geregelt werden müssen, zu einigen.
Was sich so einfach anhört, ist in der Realität häufig dennoch eine große Herausforderung. Natürlich weiß der Kopf meistens, was richtig wäre, aber der Bauch spielt da häufig nicht mit. Es fühlt sich einfach nicht fair an, was der andere Partner vorschlägt. Und überhaupt wissen viele einfach nicht, was ihnen zusteht und welche Möglichkeiten es gibt, auf die man sich verständigen könnte.
Nichts wäre schlimmer als wen man hinterher feststellt, dass man „über den Tisch gezogen“ wurde. Das Gefühl des Triumphes bei dem anderen Partner für den Fall, dass man sich mit zu wenig zufriedengegeben hat, um den Konflikt zu vermeiden, ist für viele eine unerträgliche Vorstellung.
Es reicht eben nicht, irgendeine Vereinbarung zu treffen, es muss eine Vereinbarung sein, die sich auch noch nach 3 oder 10 Jahren fair und richtig anfühlt.
Dieses Ziel erreichen die Paare aber nur dann, wenn sie die bestmögliche Lösung für beide Partner und auch für die gemeinsamen Kinder erarbeiten. Dafür müssen die Karten vollständig auf den Tisch und das Visier runtergelassen werden.
Damit das möglich ist, müssen auch die Emotionen, die von Wut über Enttäuschung und Trauer alles beinhalten können, zugelassen wurden. Vieles durfte bislang nicht ausgesprochen werden und wurde unterdrückt. Aber mit dem Gefühl, auf einem Schnellkochtopf zu sitzen, der kurz vor der Explosion steht, verhandelt es sich eben nicht wirklich gut.
Meist reicht es schon, ein wenig Dampf aus dem Topf zu lassen, um wieder klar denken zu können.
Ich helfe den Paaren dabei, den Schnellkochtopf in den Griff zu bekommen und eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Ich kläre auf über die juristischen Möglichkeiten, sich zu einigen und zeige Wege auf, die hinterher zu einer juristisch tragfähigen Lösung führen.
Die Partner können dabei auf meine Erfahrung aus fast 20 Jahren anwaltlicher Tätigkeit im Bereich des Familienrechtes zurückgreifen.
Jeder Partner weiß hinterher, wo er eventuell Zugeständnisse gemacht hat oder wo er vom Partner mehr bekommt als ihm nach dem Gesetz eigentlich zustehen dürfte. Es ist ein Geben und ein Nehmen und das bei völliger Transparenz.

Wichtig ist, dass hinterher das Gesamtpaket stimmt !

Bei Interesse erläutere ich gerne den konkreten Ablauf und informiere auch über die zu erwartenden Kosten.
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Reden statt Rosenkrieg
Nach diesem Motto begleite ich nun seit vielen Jahren Paare, die beschlossen haben, sich zu trennen und die den Wunsch haben, sich ohne zermürbende Anwaltsschlacht und ohne Gerichte über die Punkte, die nach einer Trennung geregelt werden müssen, zu einigen.
Was sich so einfach anhört, ist in der Realität häufig dennoch eine große Herausforderung. Natürlich weiß der Kopf meistens, was richtig wäre, aber der Bauch spielt da häufig nicht mit. Es fühlt sich einfach nicht fair an, was der andere Partner vorschlägt. Und überhaupt wissen viele einfach nicht, was ihnen zusteht und welche Möglichkeiten es gibt, auf die man sich verständigen könnte. 
Nichts wäre schlimmer als wen man hinterher feststellt, dass man „über den Tisch gezogen“ wurde. Das Gefühl des Triumphes bei dem anderen Partner für den Fall, dass man sich mit zu wenig zufriedengegeben hat, um den Konflikt zu vermeiden, ist für viele eine unerträgliche Vorstellung.
Es reicht eben nicht, irgendeine Vereinbarung zu treffen, es muss eine Vereinbarung sein, die sich auch noch nach 3 oder 10 Jahren fair und richtig anfühlt.
Dieses Ziel erreichen die Paare aber nur dann, wenn sie die bestmögliche Lösung für beide Partner und auch für die gemeinsamen Kinder erarbeiten. Dafür müssen die Karten vollständig auf den Tisch und das Visier runtergelassen werden.
Damit das möglich ist, müssen auch die Emotionen, die von Wut über Enttäuschung und Trauer alles beinhalten können, zugelassen wurden. Vieles durfte bislang nicht ausgesprochen werden und wurde unterdrückt. Aber mit dem Gefühl, auf einem Schnellkochtopf zu sitzen, der kurz vor der Explosion steht, verhandelt es sich eben nicht wirklich gut.
Meist reicht es schon, ein wenig Dampf aus dem Topf zu lassen, um wieder klar denken zu können.
Ich helfe den Paaren dabei, den Schnellkochtopf in den Griff zu bekommen und eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Ich kläre auf über die juristischen Möglichkeiten, sich zu einigen und zeige Wege auf, die hinterher zu einer juristisch tragfähigen Lösung führen.
Die Partner können dabei auf meine Erfahrung aus fast 20 Jahren anwaltlicher Tätigkeit im Bereich des Familienrechtes zurückgreifen.
Jeder Partner weiß hinterher, wo er eventuell Zugeständnisse gemacht hat oder wo er vom Partner mehr bekommt als ihm nach dem Gesetz eigentlich zustehen dürfte. Es ist ein Geben und ein Nehmen und das bei völliger Transparenz. 

Wichtig ist, dass hinterher das Gesamtpaket stimmt !

Bei Interesse erläutere ich gerne den konkreten Ablauf und informiere auch über die zu erwartenden Kosten.

Hilfe für Familien zu Corona-Zeiten!
Mit dem zweiten Corona-Steuerhilfegesetz vom 29.06.2020 soll Familien in dieser schwierigen Zeit geholfen werden finanzielle Engpässe auszugleichen und den erhöhten Betreuungsaufwand etwas abzufedern.
Was wurde also beschlossen?
Für jedes Kind, das in mindestens einem Kalendermonat im Jahr 2020 einen Anspruch auf Kindergeld hat, wird zusätzlich ein Kinderbonus in Höhe von 300 € gezahlt.
Für alle Kinder, für die im September 2020 ein Anspruch auf Kindergeld besteht, erfolgt die Auszahlung im September 2020 in Höhe von 200 Euro und im Oktober 2020 in Höhe von 100 Euro. Besteht der Anspruch auf Kindergeld in einem anderen Monat im Jahr 2020 erfolgt die Auszahlung gegebenenfalls zu einem anderen Zeitpunkt.
Der einmalige Kinderbonus ist unterhaltsrechtlich wie Kindergeld zu behandeln, sodass die Möglichkeit besteht im September einmalig 100 € und im Oktober einmalig 50€ auf den Barunterhaltsanspruch des Kindes anzurechnen.
Auf Leistungen nach dem SGB II oder auf den Unterhaltsvorschuss wird der Bonus allerdings nicht angerechnet.
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Hilfe für Familien zu Corona-Zeiten!
Mit dem zweiten Corona-Steuerhilfegesetz vom 29.06.2020 soll Familien in dieser schwierigen Zeit geholfen werden finanzielle Engpässe auszugleichen und den erhöhten Betreuungsaufwand etwas abzufedern.
Was wurde also beschlossen?
Für jedes Kind, das in mindestens einem Kalendermonat im Jahr 2020 einen Anspruch auf Kindergeld hat, wird zusätzlich ein Kinderbonus in Höhe von 300 € gezahlt.
Für alle Kinder, für die im September 2020 ein Anspruch auf Kindergeld besteht, erfolgt die Auszahlung im September 2020 in Höhe von 200 Euro und im Oktober 2020 in Höhe von 100 Euro. Besteht der Anspruch auf Kindergeld in einem anderen Monat im Jahr 2020 erfolgt die Auszahlung gegebenenfalls zu einem anderen Zeitpunkt. 
Der einmalige Kinderbonus ist unterhaltsrechtlich wie Kindergeld zu behandeln, sodass die Möglichkeit besteht im September einmalig 100 € und im Oktober einmalig 50€ auf den Barunterhaltsanspruch des Kindes anzurechnen.
Auf Leistungen nach dem SGB II oder auf den Unterhaltsvorschuss wird der Bonus allerdings nicht angerechnet.

Kurz und knapp über die Voraussetzungen und Kosten einer einvernehmlichen Scheidung informiert ... See MoreSee Less

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